Zum Jahreswechsel das Allerbeste

Die Kameraden der Feuerwehr Freidorf wünschen allen Bewohnern von Frauental sowie allen befreundeten Einsatzorganisationen einen guten Rutsch und alles Gute für das kommende Jahr 2015.

30.12.2014 - Fahrzeugbergung

Am 29.11.2014, um 18.22 Uhr wurde die FF Freidorf zu einer Fahrzeugbergung am Mittleren Bahnweg alarmiert. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein PKW-Lenker am Areal des Bahnhofes Frauental vermutlich in Schleudern gekommen ist. Anschließend ist er  über die Böschung in Richtung des unterhalb liegenden Mittleren Bahnweges gefahren und dort gegen eine Straßenbeleuchtung gerutscht.
Die Straßenbeleuchtung wurde von Mitarbeitern der Marktgemeinde Frauental stromfrei gemacht.
Der Mittlere Bahnweg wurde für die Dauer der Bergung gesperrt, ein Brandschutz wurde aufgebaut.
Im Anschluss wurde der PKW mit Hilfe des Schweren Rüstfahrzeuges der FF Deutschlandsberg geborgen.
Der Lenker wurde nicht verletzt, am PKW entstand Sachschaden.
Insgesamt waren 11 Mann mit 3 Fahrzeugen im Einsatz.

Nach 1 1/2 Stunden konnte die Mannschaft den Einsatz beenden und in das Rüsthaus einrücken.

Brandgefahren zur Advents- und Weihnachtszeit

In einem Monat ist Weihnachten. Das Fest der Geburt Jesu Christ. Für viele Menschen ein Fest der Liebe und Besinnung. Gerade die Wochen vor dem Heiligen Abend werden im Besonderen als kollektives Gefühl der Geborgenheit, das für ein gutes Leben in der Gemeinschaft nötig ist, empfunden. Dazu gehört zweifelsohne auch das wärmende Licht einer brennenden Kerze. Ein Licht, das tief im menschlichen Gefüge verwurzelt ist. Dennoch: jedes Jahr um die Advent- und Weihnachtszeit – wie auch zum Jahreswechsel – ereignen sich zahlreiche Brände. Meist entstanden durch Unachtsamkeit und unsachgemäßem Umgang mit Kerzen. Zu keiner Jahreszeit sonst, ist das Brandrisiko in Wohnräumen so hoch, wie es jetzt zur Vorweihnachtszeit ist…

Die Advent- und Weihnachtszeit ist für viele Menschen, neben jedweder Hektik des Alltags, auch eine Zeit der Besinnlichkeit. Gerne werden gemütliche Abende im Kreise der Lieben verbracht. Es gehört zur guten Tradition, die Wohnung mit Adventgestecken und Weihnachtsdekoration zu schmücken. Dazu gehören zweifelsohne das wärmende Licht von Wachskerzen an Adventkränzen am Küchen- oder Wohnzimmertisch, das Entzünden von Teelichtern im Wohnbereich, wie auch der Kerzenschein am Christbaum am Heiligen Abend sowie an den folgenden Festtagen.

Doch damit ist leider auch eine erhöhte Brandgefahr in Wohnräumen verbunden. Viel zu oft wird die Temperatur von Kerzenflammen unterschätzt. Die heißesten Bereiche liegen außerhalb der gelbleuchtenden Flamme und entwickeln durchaus Temperaturen im Bereich von 600 bis 800 Grad Celsius. Diese sehr hohe Strahlungswärme kann dazu beitragen, dass sich Gegenstände auch noch im Abstand von mehreren Zentimetern zur Flamme entzünden können. Damit diese schönen Tage im Dezember nicht durch Brände überschattet wird, welche durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, erinnert der Landesfeuerwehrverband Steiermark zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch können zahlreiche Feuerwehreinsätze vermieden werden. Die nachstehenden Anregungen und Tipps des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark sollen dazu beitragen, vor bösen Überraschungen zu bewahren.

 

Kerzen und Adventkranz. 
•Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen (auch nicht kurz) und nur in standfesten Kerzenständern verwenden. 
•Lassen Sie den Adventkranz nicht aus den Augen, wenn Sie die Kerzen entzünden. Sollte eine Kerze zu weit abbrennen, können Sie im Ernstfall sofort eingreifen. 
•Je trockener bzw. dürrer Zweige sind, desto höher wird die Brandgefahr. (Auf das „Nadeln“ achten).

Christbaum. 
•Es wird empfohlen, den Christbaum möglichst lange im Freien stehen zu lassen, um ein frühzeitiges Austrocknen desselben zu verhindern. 
•Die Aufbewahrung im Innenbereich sollte bis zur Aufstellung in einem mit Wasser gefüllten Topf oder Kübel erfolgen, so bleibt der Baum länger frisch. 
•Die Verwendung von standsicheren, eventuell mit Wasser gefüllten Weihnachtsbaumständern, wird angeraten. 
•Sorgen Sie beim Aufstellen des Weihnachtsbaumes für einen Sicherheitsabstand von mindestens 50 cm zu brennbaren Materialen wie Vorhang etc. Halten Sie auch einen genügenden Abstand zum Heizkörper ein. 
•Am Christbaum echte Kerzen immer senkrecht befestigen und genügend Abstand zu den Zweigen halten. 
•Stellen Sie den Weihnachtsbaum so auf, dass Ihnen im Falle eines Brandes das rasche Verlassen des Raumes ungehindert möglich ist.
• Ein Verzicht auf brennbare Stoffe wie Papier, Watte, Zelluloid und Zellwolle, wie auch von Spritzkerzen, ist von Vorteil. 
•Bei elektrischen Lichterketten ist darauf zu achten, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Vor Inbetriebnahme Anschlüsse und Kabel sorgfältig kontrollieren. Bei Schäden die Kette nicht mehr benutzen, es besteht die Gefahr eines Kurzschlusses. 
•Vorgaben des Herstellers beachten. 
•Nur entsprechend sicherheitsgeprüfte elektrische Lichterketten aus dem Fachhandel verwenden.

Hilfreiche Tipps.
• Lassen Sie brennende Wachskerzen niemals unbeaufsichtigt. Dürre Bäume brennen wie Zunder, der Abbrand erfolgt mit rasanter Geschwindigkeit. Daher bald entfernen, keinesfalls mehr die Kerzen anzünden.
• Immer einen Feuerlöscher bzw. Eimer mit Wasser in der Nähe bereithalten. 
•Rauchwarnmelder in der Wohnung (im Haus) verringern das Risiko einer unbemerkten Brandausbreitung enorm, weil sie rechtzeitig Alarm geben. Die „kleinen Lebensretter“ gibt es günstig im Fachhandel.

Besondere Vorsicht ist geboten!
• Wer mit Kindern feiert, sollte diesen die Gefahr, die vom Feuer ausgeht, unbedingt verdeutlichen.
• Feuerzeuge und Streichhölzer sollten für Kinder unerreichbar aufbewahrt sein. 
•Kinder über das richtige Verhalten im Brandfall informieren (z.B. Notruf absetzen).

 

Im Falle des Falles – Ruhe bewahren – Notruf 122. 
•Mit Wasser oder Feuerlöscher sofort löschen.
• Wenn der Löschversuch misslingt, den Raum – die Wohnung – das Haus sofort verlassen, Türen zum Brandraum schließen, Feuerwehr alarmieren (Notruf 122), Mitbewohner bzw. Nachbarn warnen, Feuerwehrkräfte an markanter Stelle (z.B. beim Haustor) erwarten und einweisen.

05.12.2014 - Nikolaus-Hausbesuche

Die Nikolausaktion der Feuerwehr Freidorf hat schon viele Jahre Tradition. So wurde diese auch heuer wieder durchgeführt. In zwei Gruppen wurden Kinder in Frauental vom Nikolaus und Krampus besucht. Die Kinder waren sichtlich erfreut über die Geschenke und das Lob des Nikolaus.

29.11.2014 - Ölbindearbeiten

Am 29.11.2014, um 12.15 Uhr wurde die FF Freidorf zu Ölbindearbeiten am Freidorf-Dorfring alarmiert. Die Fahrbahn war auf einer Länge von ca 70 m mit einer Ölspur verschmutzt, welche mit Hilfe von Ölbindemittel und Bioversal gereinigt wurde.

28.11.2014 - Gebäude drohte einzustürzen

Am 28.11.2014, um 17.40 Uhr wurde die FF Freidorf zu einem Anwesen in der Frauenenggerstraße in Frauental alarmiert. Laut dem Bewohner drohte der Dachstuhl einzustürzen. Auf Grund der Erkundung vor Ort konnten offenkundig Mängel am Dachstuhl festgestellt werden, weshalb ein Sachverständiger hinzugezogen wurde. Nach dessen Begutachtung wurde durch einen Vertreter der Marktgemeinde Frauental das Wohnhaus baupolizeilich gesperrt. Die Feuerwehr sicherte das Objekt, bzw. den Dachstuhl mit Hilfe von Eisenstehern.

Um 20.45 konnte die ausgerückte Mannschaft mit ihren Fahrzeugen wieder in das Rüsthaus einrücken.

18.11.2014 - Tiertransport verunfallt

Am 18.11.2014, um 04.47 Uhr wurde die FF Freidorf zu einer LKW-Bergung in der Zeierlingerstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass ein ungarischer Sattel-Zug, welcher mit ca. 450 Schweinen beladen war, vom Bankett abgekommen war und in den Straßengraben abgerutscht ist.
Der Fahrer fuhr auf Grund der Zielvorgabe seines Navigationssystems in eine schmale Gemeindestraße und kam nicht mehr weiter.
Der Sattel-Zug musste mittels TLF-Seilwinde und Greifzug vorerst von der FF Freidorf gesichert werden. In weiterer Folge wurde das Fahrzeug mit Hilfe des Kranfahrzeuges der FF Groß St. Florian wieder auf die Fahrbahn gehoben. Zur weiteren Unterstützung war auch die FF Deutschlandsberg mit dem schweren Rüstfahrzeug und dem Ölschadensfahrzeug anwesend.
Die geladenen Schweine blieben unverletzt.
Nach ca. 4 Stunden konnten die 22 Kameraden mit ihren 6 Fahrzeugen wieder in ihre Rüsthäuser einrücken.

Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold

Am Samstag, dem 8. November 2014, fand in der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark in Lebring die Abnahme des Feuerwehrjugend-Leistungsabzeichens in Gold statt. Diese Leistungsprüfung ist der krönende Abschluss der Feuerwehrjugendausbildung und stellt gleichzeitig die beste Vorbereitung für den Übertritt in den Aktivstand einer Feuerwehr dar.

Von der Feuerwehr Freidorf nahmen daran Klara Lafer, Paul Lafer, Cornelia Rappel, Katrin Pansy und Christopher Poglei teil.
Alle fünf konnten das Abzeichen mit ausgezeichnetem Erfolg erringen.

„Das FJLA in Gold ist“, so Landesbewerbsleiter ABI d.F. Johannes Matzhold, „quasi die Matura der Feuerwehrjugend. Es ist dem Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Gold der Erwachsenen ähnlich und somit die perfekte Schnittstelle für den Übertritt der Feuerwehrjugendmitglieder in den Aktivstand“.

Der Umfang dieser Einzelprüfung ist weitreichend und besteht aus mehreren Teilbereichen. Diese müssen im Stationsbetrieb gemeistert werden. Dazu zählen drei Übungen im „Brandeinsatz“ (vier unterschiedliche Aufgaben) sowie zwei Übungen unter dem Titel „Technischer Einsatz“. Hier geht es im Wesentlichen um das Herstellen einer Löschleitung bzw. um das Absichern einer Unfallstelle. Ebenso sind im Prüfungsportfolio eine Übung in „Erster Hilfe“ (drei verschiedene Aufgaben), ein Planspiel „Die Gruppe im Einsatz“ sowie eine theoretische Prüfung, die aus einem Fragenkatalog von 40 Fragen besteht, inkludiert.

Herzlichen Glückwunsch all unseren TeilnahmerInnen und ein Danke für Euren tatkräftigen Einsatz.
Herzlichen Dank auch unserem Jugendbeauftragten OLMdF Franz Plackner für seine intensive Vorbereitung, ohne die so ein Erfolg nicht möglich wäre.

Wasserdiensteinsatz der FF Freidorf beim Sobother Stausee am 03.06.2014


Am 02.06.2014 ist eine Person mit seinem Polyesterboot am Sobother Stausee gekentert. Das Boot lag mit dem Bug nach oben. Die Person, die keine Rettungsweste trug, konnte sich mit letzter Kraft bei einer Wassertemperatur von ca. 12 Grad ans Ufer retten. Das Polyesterboot wurde an die Staumauer abgetrieben.
Am 03.06.2014 wurde der Bereichswasserdienstbeauftragte BIdF Josef Mauerhofer darüber in Kenntnis gesetzt und weiters ersucht, die Bergung des Bootes zu veranlassen. Es wurden daraufhin Schiffsführer der FF Freidorf alarmiert und die zuständige FF Soboth verständigt.
Um 15 Uhr wurde unter der Einsatzleitung von BIdF Josef Mauerhofer mit der Bergung des Bootes am Stausee begonnen. Das  verunfallte Boot wurde wieder in die richtige Lage gebracht und mit Hilfe des Feuerwehreinsatzbootes abgeschleppt und am Ufer vom Eigentümer versorgt.
Der Einsatz war um 18 Uhr beendet.
Die Feuerwehr Freidorf war mit 5 Schiffsführer und dem Feuerwehreinsatzboot im Einsatz.
Resümee des Einsatzes: Die verunfallte Person hat ernsthaft über den Ankauf einer Schwimmweste nachgedacht.
Kaum waren diese Worte ausgesprochen, fuhren wieder zwei Fischer mit ihrem Boot ohne Schwimmweste an den Einsatzkräften vorbei……..

Schiffsführerweiterbildung an der Drau in Villach

Am 27. und 28. September 2014 fand in Villach an der Drau die diesjährige Wasserdienstweiterbildung statt. 105 Feuerwehrschiffsführer  mit 25 Booten aus der ganzen Steiermark nahmen daran teil. Für den Wasserdienst des Bezirkes Deutschlandsberg waren 5 Schiffsführer der FF Freidorf und 2 Schiffsführer der FF Preding mit ihren Booten in Kärnten. Im Zuge der Fortbildung wurden neben den theoretischen Einheiten insbesondere Übungen auf der Drau und auf der Gail durchgeführt. Dazu zählten neben Perfektionsfahrten auch das Abschleppen von Booten und das Setzen von Ankern und Bojen. Ein besonderer Schwerpunkt war das Aufziehen von Ölsperren in den fließenden Gewässern.
Organisiert wurde die Schiffsführerweiterbildung vom Landessonderbeauftragten ABIdF Bernd Miklautsch, einem gebürtigen Kärntner, welcher mittlerweile im Bezirk Deutschlandsberg wohnt.
Für die Schiffsführer der FF Freidorf und FF Preding waren es zwei sehr interessante und lehrreiche Tage in Kärnten.

Funkleistungsabzeichen - Bewerb in Mooskirchen

Am Samstag, dem 13.09.2014 fand in Mooskirchen der Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Bronze statt. Die FF Freidorf stellte die größte Gruppe mit acht Teilnehmer.
PFM Gabriel DOLINSCHEK, PFM Stefan KNAPPITSCH, JFM Klara LAFER, JFM Paul LAFER, PFM Kathrin PANSY, OFM Patrick PANSY, JFM Christopher POGLEI, JFM Cornelia RAPPEL meisterten die gestellten Aufgaben ausgezeichnet und konnten so Topplatzierungen erzielen und eine große Anzahl von Pokalen mit nach Freidorf nehmen.

Besonders erfreulich ist der Tagessieg von Klara Lafer mit Höchstpunkteanzahl und Höchstzeitgutpunkten. Sie konnte sich unter 44 Teilnehmern aus den Bezirken Deutschlandsberg und Voitsberg durchsetzen.

Ziel dieses Bewerbes ist eine fundierte und praxisnahe Ausbildung im Funkwesen der Freiwilligen Feuerwehr zu erhalten. Die realitätsnahen Aufgaben bei den einzelnen Stationen gliedern sich in „das Abfragen des Einsatzbefehls“, „das Verfassen und Absetzen einer Einsatzsofortmeldung“, „Kartenkunde“, „das Übermitteln von Nachrichten“, „Absetzen eines Reihenrufes“ sowie die Beantworten von 10 aus 60 Fragen zum Thema Funkwesen.

Die Teilnahme an Bewerben ist für die Feuerwehrkameraden nicht nur als Wettkampf sondern ist auch ein wesentlicher Bestandteil der Aus- und Weiterbildung im Feuerwehrwesen zu sehen.
Die Feuerwehr Freidorf ist auf die jungen erfolgreichen KameradInnen besonders stolz und so konnten HBI Mag. Thomas Prattes und OBI Peter Knappitsch allen Teilnehmern den Dank aussprechen und zu den hervorragenden Leistungen gratulieren.

Wasserwehrleistungbewerb - Daniel Silberschneider Landessieger

Am 30.08.2014 fand der Wasserwehrleistungsbewerb in St. Michael statt. OFM Daniel Silberschneider konnte dabei im Bronze-Bewerb gemeinsam mit Hubert Edegger der FF Deutschlandsberg den 1. Platz erringen und wurde in seiner Klasse Landesmeister. Im Silberbewerb erreichte Daniel Silberschneider gemeinsam mit Franz Edegger der FF Schamberg den hervorragenden 3. Platz.

Das Kommando und der Wasserdienstbeauftragte gratulierten sehr herzlich zur  großartigen Leistung.

Wasserdienstübung

Am Samstag, dem 9. August fand eine Wasserdienstübung des Bereichsfeuerwehverbandes Deutschlandsberg statt.

Feuerwehrtaucher und Schiffsführer der FF Freidorf trafen sich am Stausee Soboth um ihr Wissen rund um den Wasserdienst aufzufrischen.

Im Vordergrund der Taucher standen das Zusammenspiel, sowie das Auffinden von Gegenständen in der Tiefe des Sees, sowie das Arbeiten mit dem Hebeballon. Dabei wurden sie immer wieder von den Einsatzbooten unterstützt.

Am Ende der Übung bedankte sich der Bereichswasserdienstbeauftragter BI d. F. Josef Mauerhofer der FF Freidorf bei allen für das Kommen und für die gute Arbeit. Sein Dank galt auch der FF Freidorf, die bei dieser Übung für das Leibliche Wohl verantwortlich war.

Besuch der Volksschule Frauental

Am 26.06.2014 stattete die 2.b.-Klasse der Volksschule Frauental unserer Feuerwehr einen Besuch ab.
Die Schüler konnten dabei die Fahrzeuge der Feuerwehr besichtigen und erhielten einen Einblick in die Arbeit und Aufgaben der Feuerwehr.
Nach der Präsentation der einzelnen Gerätschaften und auch der Atemschutzgeräte gab es für die Feuerwehrmänner von morgen eine stärkende Jause im Rüsthaus.

Hervorragende Leistung beim Feuerwehrleistungsbewerb in Köflach

Am 07.06.2014 wurde in Köflach der Feuerwehrleistungsbewerb abgehalten. Eine Gruppe unserer Feuerwehr ist dabei im Bewerb um das Leistungsabzeichen in Bronze angetreten und hat den hervorragenden 8. Platz erreicht.

Die intensive Übungsphase hat sich bezahlt gemacht und so konnten unsere jungen Kameraden das Abzeichen und einen Pokal in Empfang nehmen.

Die gesamte Feuerwehr freut sich über den Erfolg und ist stolz auf unsere jungen Kameraden!

Einsätze nach Sturmschäden am 15.05.2014

Am 15.05.2014 wurde die FF Freidorf 2 mal zu Einsätzen nach Sturmschäden alarmiert. In den Nachmittagsstunden war die Gemeindestraße im Kroisgraben von mehrern umgestürzten Bäumen zu befreien.

Gegen 21 Uhr wurden die Kameraden nochmals alarmiert. Am Eichenweg drohte ein Baum auf ein Wohnhaus zu stürzen. Mit Motorkettensäge und Seilwinde konnte die Gefahr beseitigt werden.

Kuppelcup in Kleinfrannach

Jeden Freitag treffen sich einige unserer Kameraden zum Kuppeltraining und zur Vorbereitung für die Bewerbe um Feuerwehrleistungsabzeichen.

Um Bewerbsluft zu schnuppern nahm die Gruppe am 26.04.2014 in Kleinfrannach am Kuppelcup teil. Ziel dabei ist es, in möglichst kurzer Zeit eine Saugleitung herzustellen.
Bereits beim ersten Antreten bei solch einem Bewerb wurde eine hervorragende Zeit von 20.83 Sekunden erreicht.

Gratulation an unsere Kameraden und ein herzliches Dankeschön für den intensiven Trainingseinsatz.

Abfallbrand am 01.04.2014

Am 01. April 2014, um 18.47 Uhr wurde die Feuerwehr Freidorf zu einem Brand von Abfällen und Sperrmüll in einem Bauhof alarmiert.
Vom Einsatzleiter ABI Gerhard Stiegler der FF Deutschlandsberg wurden des weiteren die Wehren Frauental, Schamberg und Wildbach nachalarmiert.

Ein Löschangriff mittels Schaumrohr, mehreren Hochdruckrohren und schwerem Atemschutz wurde durchgeführt. Anschließend wurde der gesamte Müll mit einem Radlader von der Lagerungskoje heraustransportiert und am Vorplatz nachgelöscht.

Die Löschwasserversorgung war durch Wasserbassins am Firmenareal und durch Tanklöschfahrzeuge sichergestellt.
Im Einsatz standen 80 Feuerwehrmitglieder mit 12 Fahrzeugen sowie die Polizei mit 2 Mann.
Verletzt wurde niemand. Die Schadenshöhe sowie die Brandursache sind Gegenstand der Brandermittlungen.

 

 

Tierrettung am 31.03.2014 - Katze am Telefonmast

Eine Katze verirrte sich am 31.03.2014 auf einen Telefonmast und musste von Kameraden der FF Freidorf mittels einer Leiter gerettet werden.

 

 

Bereichswasserdienstsitzung am 18.03.2014

Am 18.03.2014 fand im Rüsthaus Freidorf eine Wasserdienstsitzung des Bereichsfeuerwehrverbandes Deutschlandsberg statt.
Der Bereichsbeauftragte BIdF Josef Mauerhofer konnte dabei den Bereichskommandanten OBR Helmut Lanz, den Landeswasserdienstbeauftragten ABIdF Bernd Miklautsch und eine große Anzahl von Kameraden des Wasserdienstes des Bezirkes begrüßen.
Es wurden allgemeine Themen besprochen und Termine für das laufende Jahr 2014 besprochen.

Zusammenstoß zwischen PKW und Zug in Freidorf

Am späten Vormittag des 17.03. stieß ein PKW in Freidorf (Gemeinde Frauental) aus noch ungeklärter Ursache gegen eine Zuggarnitur der GKB. Zwei Personen wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.

Um 11.00 Uhr erfolgte die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren Freidorf, Frauental und Deutschlandsberg zum Zugunfall. In der Zeierlingerstraße hatte eine Lenkerin mit ihrem PKW einen mit Andreaskreuz und Stopp-Tafel gesicherten Bahnübergang überquert und war dabei mit dem herannahenden Zug kollidiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr, die, da man von eingeklemmten Personen ausging mit insgesamt neun Fahrzeugen und 29 Mann anrückten, hatten die Sanitäter des Roten Kreuzes die beiden Fahrzeuginsassen bereits aus dem Fahrzeug befreit und versorgten diese. Im Zug selbst wurde zum Glück niemand verletzt.

Die Kameraden sicherten die Unfallstelle ab, errichteten einen Brandschutz und banden ausgeflossene Betriebsmittel. Nach der Aufnahme durch die Polizei wurde der PKW mit dem Kran des Schweren Rüstfahrzeuges geborgen.

Nach rund eineinhalb Stunden konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

 

 

Beseitigung einer Ölspur

Am Vormittag des 13.03.2014 wurde die Feuerwehr Freidorf zur Beseitigung einer Ölspur im Kroisgrabenweg alarmiert. Mit Hilfe von Ölbindemittel konnte die Ölspur auf einer Länge von ca 800 m beseitigt werden.
Die FF Freidorf rückte mit TLF und 4 Mann zum Einsatz aus und konnte den Einsatz nach 3 Stunden beenden.

Fahrzeugbergung am 04.03.2014

Am 04.03.2014, um 20.48 Uhr wurde die FF Freidorf zu einer Fahrzeugbergung in der Grazerstraße auf Höhe Oberer Bahnweg alarmiert.
Die Feuerwehr rückte mit beiden Fahrzeugen und 12 Mann zum Einsatzort aus.
Ein PKW-Lenker kam beim Einbiegen in den Oberen Bahnweg von der Straße ab und fuhr durch eine Hecke gegen einen Baum. Der PKW wurde stark beschädigt und konnte nur mittels  Seilwinde des TLF geborgen werden. Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt und leichte Ölspuren mit Ölbindemittel und Bioversal beseitigt.
Gegen 22.00 Uhr konnte die Mannschaft wieder in das Rüsthaus einrücken.

Gefahrgutschulung im Rüsthaus

Am 28.02.2014 wurde im Rüsthaus Freidorf für die Kameraden eine Schulung zum Thema Gefahrgut durchgeführt.
Themen wie das Erkennen und die Kennzeichnung von Gefahrgut, Verhaltensregeln beim Einsatz und vieles mehr wurden dabei besprochen.
Insgesamt nahmen 20 Kameraden an der Schulung teil.

Ein herzlicher Dank gilt ABI Heinz Hörgl, der die Schulung durchführte.

PKW-Bergung am 26.02.2014

Am 26.02.2014, um 22:20 Uhr wurde die FF Freidorf zu einer Fahrzeugbergung in der Gleinzerstraße alarmiert.
Die Feuerwehr rückte mit 8 Mann und beiden Fahrzeugen zum Einsatzort aus. Mit Hilfe der Schweren Rüstfahrzeuges der FF Deutschlandsberg konnte das Fahrzeug geborgen bzw. aus dem Straßengraben gehoben werden.
Nach der durchgeführten Fahrzeugbergung und Säuberung der Straße konnte die Mannschaft wieder in das Rüsthaus einrücken.

PKW-Bergung am 12.02.2014

Am 12.02.2014, um 06.17 Uhr wurde die FF Freidorf durch die Landesleitzentrale zu einer Fahrzeugbergung in der Gleinzerstraße alarmiert.
Der Lenker kam mit seinem Fahrzeug von der Straße ab.
Mit Hilfe des Kranes des Schweren Rüstfahrzeuges der FF Deutschlandsberg konnte der PKW aus dem Straßengraben gehoben werden.

Einsatzreiche Tage für die FF Freidorf

Die Schneefälle und der gefrierende Regen der vergangenen Tage sorgten einmal mehr für Dauereinsätze im Bezirk Deutschlandsberg. Auch die Freiwillige Feuerwehr Freidorf blieb davon nicht verschont.

Bereits seit 31.01.2014 kam es vermehrt zu Fahrzeugbergungen und Einsätzen, bei denen Straßen von umgestürzten Bäumen geräumt werden mussten. Seit diesem Datum steht die Freiwillige Feuerwehr Freidorf nahezu ununterbrochen im Einsatz.

Am Samstag, dem 01.02.2014, mussten die Kameraden zu einer Fahrzeugbergung aufgrund der glatten Fahrbahnen in die Gleinzerstraße ausrücken.  Der Einsatzschwerpunkt waren jedoch umgestürzte Bäume auf den Gemeindestraße. Ausgerüstet mit Motorkettensägen und der Seilwinde des Tanklöschfahrzeuges mussten die Straßen wieder zum Verkehr freigemacht werden.

Seit dem 31.01.2014 wurde die Feuerwehr Freidorf von der Landesleitzentrale, bzw. der Bezirksleitzentrale 14-mal mittels Sirene, bzw. Rufempfänger alarmiert.

Dabei mussten insgesamt 32 Einsätze abgearbeitet werden.

Einsätze am 02.02.2014

Die Einsatzserie geht am 02.02.2014 weiter.
Am Sonntag, 02.02.2014, um 04.58 Uhr wurde die FF Freidorf zu weiteren Einsätzen alarmiert.
Auf Grund der großen Schnee- und Eislast stürzten wieder zahlreiche Bäume auf die Straßen, welche von den Kameraden wieder freigemacht werden mussten.

Wehrversammlung 2014

Am Freitag, dem 10. Jänner lud die FF Freidorf zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung ein.
Dazu konnte HBI Mag Thomas Prattes neben erschienenen Wehrkameraden und Funktionären als Ehrengäste Bgm.Bernd Hermann, Kaplan Mag. Markus Lehr, Feuerwehrarzt Helmut Benjamin Huss, sowie seitens der Polizeiinspektion Deutschlandsberg BI Karl Reinisch willkommen heißen. Seine besonderen Grüße richtete er an Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Helmut Lanz, ABI Rudolf Hofer, EBR Franz Herg, EHBI Josef Jauk, sowie seitens der Nachbarwehren Schamberg HBI Wolfgang Fellner, Frauental mit HBI Bernd Kiefer.
Im Totengedenken wurde an den ehemaligen Kommandanten der Wehr EHBI Hans Berr, EBM Johann Painsi und dem unterstützenden Mitglied Erna Napozitek gedacht.
Die FF Freidorf kann statistisch gesehen auf insgesamt 60 Kameraden  verweisen, wobei 38 Mitglieder sich im Aktivstand befinden. Mit12 Jugendlichen (zwei Mädchen) verfügt die FF Freidorf über einen hohen Anteil an Jugendlichen.
Nach dem Bericht des Kassiers OBM. d.V. Franz Reinisch wurde durch Antrag des  Rechnungsprüfers HFM Hermann Lafer und FM Franz Poglei einstimmig die Entlastung des Wehrausschusses erteilt. Sehr aktiv spiegelte sich die Arbeit  in den Berichten der Ämterführer wider.
Auch die Jugendarbeit – bestens betreut von Jugendwart OLM d.F.  Franz Plackner und OFM Daniel Silberschneider –  kann als sehr erfolgreich angesehen werden. Dazu gaben die engagierten Jugendlichen in Form verfasster Beiträge selbst einen Einblick in ihre Arbeit. Ebenfalls erfolgreich für die war die Teilnahme am Bereichsfeuerwehrturnier, Landesjugendleistungsbewerb, sowie beim Herbstfarbenlauf. Der Wissenstest bzw. Wissenstestspiel  wurde von  allen Jugendlichen bestanden. Von den Jugendlichen wurde ebenfalls  das Friedenslicht wieder zu den Bewohnern gebracht. 
Die Atemschutzgeräte standen sechs Mal im  Brandeinsatz, wobei bei  drei Atemschutzträgern der EKL Test erneuert wurde. Weiteres werden heuer zwei Kameraden die Ausbildung absolvieren, wie OLM.d.F. Daniel Masser berichtete.
Maschinenmeister HBM Johann Reinisch berichtete, dass kleinere Wartungs-Reparatur und Ergänzungsarbeiten selbst vorgenommen wurden und alle Geräte bestens gewartet für den Einsatz bereit stehen.
 Wasserdienstbeauftragter BI d.F. Josef Mauerhofer  verwies auf sieben Übungen und eine Weiterbildungsmaßnahme. Die FF Freidorf verfügt derzeit über 13 ausgebildete Schiffsführer.
Einen sportlichen Rückblick gab OLM Christian Polz, wobei nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die Feuerwehrjugend erfolgreich an verschiedenen sportlichen Veranstaltungen teilgenommen hatten.
OBI Peter Knappitsch berichtete über ein ereignisreiches Jahr, wobei intensiv für den Landesleistungsbewerb in Stainz trainiert wurde. Erstmals wurde das Sommerfest vor dem Rüsthaus veranstaltet, trotz aufkommenden Regens konnte dennoch  eine positive Bilanz gezogen werden.
Ebenso wurde der Wissenstest und  Wissenstestspiel in Freidorf ausgerichtet. Erfolgreich für die Wehr waren die Nikolausaktion, sowie das Neujahrswünschen. Erstmals wurde das Friedenslicht direkt in Linz abgeholt und von der Jugend vor Weihnachten verteilt.
HBI Mag. Thomas Prattes verwies auf  über 51 Einsätze, wobei sechs  Brandeinsätze und 72 Übungen zu verzeichnen waren. Acht Kameraden absolvierten Aus-und Weiterbildungen in der Landesfeuerwehrschule in Lebring. In Summe wurden 9.300 freiwillige Stunden der Kameraden  zum Wohle der Öffentlichkeit aufgewendet.
Im nächsten Tagesordnungspunkt standen Angelobungen, Beförderungen und Ehrungen auf dem Programm. Angelobt und befördert zum PFM wurden Kathrin Pansy, Stefan Fiechtl, Markus Hainzl, Gabriel Dolinschek und Matthias Köppel.
Vom FM zum OFM wurden Werner Maier und Philipp Rappel befördert.
Mit dem Verdienstzeichen in Bronze des Bereichsfeuerwehrverbandes wurde OLM d.F. Franz Plackner ausgezeichnet. 
OBR Helmut Lanz  berichtete über die  Präsentation der Chronik, sowie über die Großveranstaltungen Landesleistungsbewerb und Landesjugendlager und sprach die Einladung an die Teilnahme an Übungen und Proben aus. Sorge bereitet auch die Abwanderung aus Almregionen, wo trotz wehrtechnischer Infrastruktur Menschen abwandern. Lobend hob er den gut funktionierenden Wasserdienst hervor.
ABI Rudolf Hofer gab einen Rückblick auf den kürzlich plötzlich verstorbenen EHBI Hans Berr, der maßgeblich beim Umbau des Freidorfer Rüsthauses beteiligt war. Er dankte für die gute Zusammenarbeit auf Abschnitts und Bezirksebene. 
Bgm.Bernd Hermann dankte für die gute Zusammenarbeit  und Unterstützungen bei den Veranstaltungen der Gemeinde. Er verwies auf ein Feuerwehrkonzept, wo in absehbarer Zeit wieder einige Anschaffungen in den örtlichen Wehren notwendig werden.   
Nach einem „Dreifachen Gut Heil“ wurden alle Kameraden zum gemütlichen Beisammensein  eingeladen.

6. Einsatz am 01.02.2014

Am 01.02.2014 wurde die FF Freidorf bis 15 Uhr zum 6. Einsatz in ihrem Löschgebiet alarmiert. In der Katastralgemeinde Gleinz mussten auf Grund der Schneefälle und des Eisregens mehrere Gemeindestraßen von umgestürzten Bäumen wieder freigemacht werden.
Ebenso musste der Lieferwagen einer Bäckerei aus dem Straßengraben gezogen werden.
Die Wetterprognosen deuten daraufhin, dass dies nicht die letzten Einsätze in diesen Tagen waren.